Kultusministerin besucht BSZ
Frau Kurth (Sachsens Kultusministerin) besuchte am 13. Mai 2013 unser BSZ:
LVZ Lokales
Nordsachsen - schaut bei uns vorbei!
Liebe Besucher unserer Seite,
hier könnt Ihr Euch unsere Schule und weitere Bildungseinrichtungen des Landkreises Nordsachsen in einem kleinen Film anschauen.
Berufsschulen im Landkreis Nordsachsen
Viel Spaß dabei!
Heilerziehungspflege
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Heilerziehungspflege zu Gast am BSZ Eilenburg
Am Mittwoch, 13.03.2013, war das BSZ Eilenburg gastgebende Einrichtung des diesjährigen Treffens der LAG HEP, welche eine wichtige Interessenvertretung des Berufsbildes HeilerziehungspflegerIn darstellt.
13 Vertreter von öffentlichen und freien Schulen des Freistaates Sachsen traten in Erfahrungsaustausch zur Fachschulausbildung der Fachrichtung Heilerziehungspflege. Durch das schneereiche Wetter gelang es leider nicht allen Mitgliedern, das BSZ zu erreichen. Die Tagesordnung beinhaltete Informationen der BAG HEP, die Vorstellung eines trägerübergreifenden Projektes von AWO und DRK zum Thema „Inklusive Bildung für und mit Menschen mit Behinderung“ sowie Diskussionen zur Lehrplananpassung und Praktikantenvergütung. Weiterhin wurde auf eine Fortbildungsmöglichkeit für Lehrkräfte im Bereich Heilerziehungspflege hingewiesen, welche in mehreren Bausteinen durchgeführt wird und sich mit Kompetenzentwicklung beschäftigt.
Ein herzliches Dankeschön an die Klasse BVJ und dem Fachlehrer Herrn Hartmann für den köstlichen Imbiss.
Ebenso danke ich allen anwesenden Mitgliedern für Ihr Kommen und die zahlreichen Anregungen.
Katja Gall in Vertretung für Dr. Bärbel Kuhn
(Fachlehrerinnen BSZ u. Mitglieder der LAG)
Nachruf
Wir, die Klasse Schornsteinfeger 10 des BSZ Eilenburg, haben mit Bestürzung Kenntnis vom Tod unseres Klassenlehrers Wolfgang Küster genommen.
Herr Küster war für uns Schüler nicht nur ein Fachlehrer, sondern auch eine Vertrauensperson. Seine freundliche und zugängliche Art machte ihn bei all seinen Schülern beliebt. Der Großteil des fachspezifischen Unterrichts in der Schornsteinfegerausbildung wurde durch Herrn Küster abgedeckt und durch seine feinfühligen pädagogischen Fähigkeiten wurde uns Schülern Sicherheit gegeben. Der Tod von Wolfgang Küster reißt eine große Lücke und wir sind stolz darauf, die letzte Klasse gewesen sein zu dürfen, die er fast bis zum Abschluss begleitet hat. Unsere Gedanken sind bei der Familie von Herrn Küster. Wir wünschen ihr viel Kraft, diese schwere Zeit zu überstehen.
SCHO 10 im Februar 2013
Trauer
Wir trauern um unseren Kollegen Wolfgang Küster.
Am 12.02.2013 verstarb völlig unerwartet unser Kollege Wolfgang Küster.
Seit Jahrzehnten war er eine der zentralen Größen in der Schornsteinfegerausbildung. Der Spezialist für diesen traditionellen Ausbildungsberuf hatte ursprünglich etwas völlig anderes studiert. Wolfgang Küster begann seine Berufslaufbahn als Biologie- und Chemielehrer. Im Laufe der Jahre arbeitete er sich mit enormem Ehrgeiz in die Spezifik des Schornsteinfegerhandwerkes ein. So gab er sein Wissen an Generationen von Schornsteinfegern weiter, arbeitete in den Prüfungsausschüssen mit und war einer der ganz wenigen, die den neuen Lehrplan mitgestalteten.
Sein Engagement reichte jedoch noch weiter. Unsere Homepage wurde maßgeblich von ihm gestaltet und gepflegt. Über viele Jahre leitete er die Geschicke unseres Fördervereins.
Durch seinen Tod verlieren wir einen liebenswürdigen, von allen geschätzten Kollegen und Mitstreiter, dem die Belange des BSZ immer am Herzen lagen.
Unsere Auszubildenden verlieren Ihren Klassenlehrer, Fachmann und Vertrauten.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.
Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten.
Der Schornsteinfegerinnung gebührt unser herzlicher Dank für die schnelle und unkomplizierte Hilfe.
(Die Schulleitung im Namen aller Kollegen)
Tag der offenen Tür am 5. März 2013
Schule(fast) aus und noch keine Lehre? Wir können helfen!
Das BSZ Eilenburg öffnet am 5. März seine Pforten zum Tag der offenen Tür.
In der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr sind alle Interessierten dazu einge- laden, sich direkt vor Ort umfassend über eine duale Berufs- ausbildung zu informieren.
Bei der Gelegenheit kann man auch die Ausbildungsräume besichtigen und vielleicht schon mit den Lehrkräften ins Gespräch kommen.
Im Einzelnen geben wir unseren Besuchern Auskunft zu folgenden Ausbildungsberufen:
KFZ-Mechatroniker, KFZ-Servicemechaniker, Anlagenmechaniker, Verfahrensmechaniker, Schornsteinfeger, Betonfertigteilbauer, Maurer, Hochbaufacharbeiter, Hochbaufacharbeiter (gestreckt) und Holzbearbeiter.
Also zögern Sie nicht, Ihre Zukunft fängt schon heute an.
Warum nicht bei uns?
Erfolgreicher Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür

Am Sonnabend, dem 19. Januar 2013, wurden zum Tag der offenen Tür an unserem BSZ die Ausbildungsrichtungen des sozialen Bereiches vorgestellt.
In den von den zukünftigen Heilerziehungspflegern, Erziehern, Sozialassistenten, Krankenpflegehelfern und Fachoberschülern liebevoll ausgestalteten Räumen konnten sich die Interessenten über die jeweiligen Ausbildungsberufe informieren.
Sowohl von Lehrern als auch Schülern wurden Ausbildungsinhalte der einzelnen Fächer und Lernfelder erklärt und berufliche Entwicklungschancen aufgezeigt.
Wir freuen uns aber auch, dass wir Interessenten für die Ausbildung zum Altenpfleger beraten konnten, da ab dem Schuljahr 2013/14 durch die Einführung der Berufsfachschule für Altenpflege die Ausbildungsmöglichkeiten im sozialen Bereich erweitert werden.
Am Dienstag, dem 5. März 2013, öffnet unser BSZ die Tür erneut, dieses Mal für Interessenten, die eine Ausbildung im dualen Bereich aufnehmen wollen.
Schördling
Fachleiterin
Heilerziehungspfleger machen sich mit Hörschädigungen vertraut
Im Rahmen des Unterrichtes bei Frau Gall im Lernfeld 3 der Heilerziehungspfleger 12 besuchten uns am 07.12.2012 2 Referentinnen der Samuel-Heinicke-Schule für Hörgeschädigte.
Der Vortrag beinhaltete das Thema Hörschädigung und deren Auswirkungen sowie den Umgang mit Betroffenen.
Dieses Thema war für die gesamte Klasse sehr informativ, da auch mit audio-visuellen Mitteln gearbeitet wurde und wir uns in eine Person mit Hörschädigung hineinversetzen konnten.
Hiermit bedanken sich die Heilerziehungepfleger 12 bei Frau Kähler und Frau Paul für den informativen Vortrag.
WorldSkills Leipzig 2013: Das Weltevent der beruflichen Bildung
Hier werden Weltmeister gemacht: Bei den WorldSkills Leipzig 2013 treten die besten Auszubildenden und jungen Fachkräfte aus der ganzen Welt an, um Champion zu werden. Alle zwei Jahre kämpfen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter 23 Jahren bei der WM der Berufe um die Titel. Gastgeber ist jedes Mal ein anderes Land: 2009 fanden die WorldSkills in Kanada, 2011 in Großbritannien statt.
Die spannenden Wettkämpfe machen Lust auf Ausbildung – ob in traditionellen Berufen oder jungen Disziplinen, ob als Koch, Mechatroniker, Webdesigner. Bei dem gigantischen Event treffen sich internationale Fachleute aus Berufsbildung, Wirtschaft und Politik. Ihr Ziel: die Standards beruflicher Bildung immer weiter zu verbessern. Dafür setzen sie sich ein und tauschen ihre Erfahrungen aus.
Hinter der WM der Berufe steht WorldSkills International mit einem Netzwerk, dem derzeit 61 Länder und Regionen angehören.
(Quelle: www.worldskillsLeipzig.com) siehe auch Weblinks
Bilder sagen mehr als tausend Worte
Bilder sagen mehr als tausend Worte
Dieses Sprichwort trifft den „Nagel“ Video-Home-Training auf den Kopf. Zu diesem Thema luden wir, die Erzieher 10, und Frau Graf uns am Mittwoch, den 18.Juli 2012 zwei Mitarbeiterinnen der integrativen Familienhilfe (Caritas Eilenburg) ein. Frau Quaasdorff, ausgebildete Video-Home-Trainerin, begleitete ihre Kollegin Frau Brandt, welche sich in der Ausbildung zur Video-Home-Trainerin befindet, um uns einen Einblick in ihre Arbeit mit dieser Methode zu geben. Frau Brandt vermittelte uns die theoretischen Grundlagen und zeigte uns am Ende Originalaufgaben ihrer Arbeit mit Familien. Video-Home-Training stellt eine wirksame Methode in der pädagogischen Arbeit dar, um Ressourcen und Reserven sichtbar zu machen. Mit Hilfe von positiven Bildern werden gelungene Interaktionen verstärkt und so öfter angewendet. Auch ist es eine adäquate Methode, über Videos mit anderen Personen ungezwungen in Kontakt zu treten und eine angenehme Gesprächsatmosphäre entstehen zu lassen. Zum Abschluss des 90-minütigen Vortrags im Rahmen unseres Deutschunterrichts gab uns das Duo Zeit, Fragen zu stellen und beantwortete diese ausführlich.
Wir möchten uns recht herzlich bei unseren Gästen Frau Quaasdorff und Frau Brandt für den informativen Vortrag bedanken, welcher so zu einem gelungenen Abschluss des Schuljahres beitrug.
„Stopp! Bleiben Sie stehen!“
„Stopp! Bleiben Sie stehen!“
Am Donnerstag, dem 12.07.2012, trafen wir, die Erzieher 10, uns mit Frau Meyer bei der Bundespolizei in Bad Düben. Dort erhielten wir im Rahmen des Lernfeldes 5 („Kulturell-kreative Kompetenzen weiterentwickeln und gezielt mit Medien arbeiten“) einen Einblick in verbale und körperliche Techniken der Selbstverteidigung.
Nach Betreten der Selbstverteidigungshalle und einer Begrüßung des Ausbilders Maik sowie seines Teams erfolgte eine „atemraubende“ Erwärmung. Paarweise übten wir die verschiedenen Abwehrtechniken und wurden von den 7 Kursleitern in der richtigen Ausführung unterstützt.
Um diese Situationen realistischer zu gestalten, stellten sich die Bundespolizisten ebenfalls als „Versuchsobjekte“ zur Verfügung. Während des kurzen Exkurses in die Grundlagen des Strafrechtes hatten wir die Möglichkeit, unsere Kräfte für den zweiten Teil der praktischen Durchführung zu mobilisieren.
Einen passenden Abschluss bildete das ausgiebige Mittagessen in der Kantine der Bundespolizei.
Trotz einiger schmerzhafter Erlebnisse war es ein lehrreicher Tag.
Für viel Spaß, blaue Flecken und Muskelkater bedanken wir uns bei Frau Meyer und der Bundespolizei Bad Düben.

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