Hygieneplan

Um nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs in Zeiten der COVID-19-Pandemieden Infektionsschutz zugewährleisten sind unterschiedliche Hinweise und Maßnahmen zu berücksichtigenund an den Schulen umzusetzen. Anbei finden Sie den vollständigen Hygieneplan des BSZ Eilenburg „Rote Jahne“ entsprechend den Schutzmaßnahmen im Schulbetrieb während der COVID-19-Pandemie. >>download hier<<

 

CORONAVIRUS

Hinweise zu empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen an Schülerinnen und Schüler und/oder Eltern/Erziehungsberechtigten:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, aus aktuellem Anlass möchten wir zum Thema CORONAVIRUS sensibilisieren und Ihnen nachfolgend einige Informationen zum Umgang im schulischen Zusammenhang geben. Wir alle sind gehalten, die allgemeinen Hygieneregeln (häufiges Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge, Abstandhalten, wenn möglich Desinfizieren) in besonderem Maße einzuhalten. Leider ist unter Betrachtung der derzeitigen Entwicklung dennoch nicht auszuschließen, dass zukünftig Einzelne unserer Schule von einer Infektion mit dem Virus betroffen sein könnten. Bitte bleiben Sie bzw. behalten Sie Ihr Kind im Verdachtsfall vorsorglich zu Hause. Kontaktieren Sie in diesem Fall unverzüglich das Gesundheitsamt und informieren Sie die Schule. Alle weiteren Entscheidungen werden durch das Gesundheitsamt getroffen. Die Homepage des Robert-Koch-Institutes (RKI) enthält umfangreiche Informationen (https://www.rki.de). Dort finden Sie auch Hinweise darauf, was zu tun ist, wenn man befürchtet, sich im Urlaub oder auch zu Hause mit dem CORONAVIRUS infiziert zu haben. Weitere Hinweise enthält auch die Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de). Informationen zu Risikogebieten erhalten Sie durch das Auswärtige Amt https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit.

Bei der Entscheidung über die Durchführung von Schulfahrten ist der Schutz der Gesundheit oberstes Gebot. Wir bitten um Verständnis, wenn Änderungen der Planungen erforderlich werden.

Mit freundlichem Gruß

Die Schulleitung

03.03.2020

Feierliche Ehrung der sächsischen Landes- und Bundessieger

Am 31. Januar 2020 wurden im Kraftwerk e.V. Chemnitz die Landes- und Bundessieger des deutschen Handwerks 2019 geehrt. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung mit musikalischer Umrahmung der Band Asphaltraketen aus Chemnitz und einem Interview mit dem Slopestyler/Mountainbiker Lukas Knopf.
Die Lehrer des BSZ Eilenburg gratulieren zwei ehemaligen Schülern zum Landessieg in ihrem Handwerk: Tom Fritzsche gelernter Maurer und Felix Bitterlich gelernter Schornsteinfeger.
Wir sind stolz darauf, dass Tom und Felix sich für den Schritt, hin zu einer höheren Qualifikation als Handwerksmeister entschieden haben. Wir wünschen dabei viel Erfolg und auch viel Glück auf eurem privaten Lebensweg.

T. Linke


Hereinspaziert!

hieß es am 23.01.2020 am Beruflichen Schulzentrum in Eilenburg. Neben Interessenten, ehemaligen Schülern und Kollegen waren auch Gastschüler aus Beilrode, Eilenburg und Taucha zu Besuch. Empfangen wurden die Gäste von unserer Schornsteinfegerklasse des 2. Ausbildungsjahres. Unsere „Schornis“ begleiteten die Gastschüler den ganzen Tag auf unserem Schulgelände zu den verschiedenen Stationen, durch welche die Achtklässler aus Beilrode, Eilenburg und Taucha unser BSZ und die hier erlernbaren Berufe kennen lernen konnten. Pro Station standen den interessierten Schülern fünfzehn Minuten Zeit zur Verfügung, um sich einen Überblick zum jeweiligen Beruf zu verschaffen.

In allen präsentierten Ausbildungsberufen hatten sich unsere Schüler etwas Besonderes ausgedacht, um neben der allgemeinen Vorstellung des Berufsbildes auch einen kleinen praxisbezogenen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsgänge zu bieten. So konnte man sich im sozialen Bereich in den drei Stationen der Erzieherausbildung einen ersten Eindruck davon verschaffen, inwieweit Kreativität eine Rolle während der Ausbildung spielt. Neben dem kreativen Erzählen mit „Story-Cubes“ konnte man unter anderem Spritzbilder herstellen, ein kleines Puppentheaterspiel bestaunen oder gemeinsam mit der Gitarre musizieren. Wer zwischendurch eine Stärkung benötigte, konnte am Kuchenbasar, welcher von der Klasse KEH17 betreut wurde, stoppen oder sich an unserem Imbisswagen verköstigen lassen.

Im Baubereich war es möglich, Wissenswertes zum Aufbau der unterschiedlichen Mauerverbände zu erfahren und das neu erworbene Wissen direkt anzuwenden. So konnten die Gastschüler mit Unterstützung unserer Maurerlehrlinge selbst eine kleine Mauer „trocken“ auslegen. Die Betonfertigteilbauer hatten eine kleine Ausstellung verschiedener Steinarten vorbereitet, um mit Interessenten ins Gespräch zu kommen und ihren Beruf zu präsentieren. Ein paar Schritte weiter erfuhr man, wie Wasserrohre fachmännisch installiert und verbunden werden. Unsere Gastschüler konnten bei den Anlagenmechanikern für SHK außerdem nützliches Wissen zur Abwassertechnik erwerben. Weiterhin informierten unsere Fachoberschüler und Sozialassistenten über ihre Ausbildung. Wie korrekte Händedesinfektion abläuft und inwieweit Gebärdensprache als Kommunikationsform für Menschen mit Beeinträchtigungen eine Rolle spielt, wurde praktisch von Schüler zu Schüler vermittelt. In der Bildungsstätte der Schornsteinfeger informierten unsere Schornsteinfegerazubis über ihren Beruf und demonstrierten Aufbau und Funktion einer Kehrleine. Gleichzeitig konnte man sich zu diesem Beruf im Foyer unserer Schule beraten lassen. Auto-Interessierte begutachteten unsere Kfz-Halle und ließen sich bei den Kfz-Mechatronikern den korrekten Reifenwechsel vorführen, um im Anschluss die Reifen selbst zu montieren.

Pflegefachfrau/Pflegefachmann ist die korrekte Bezeichnung des neuen Ausbildungsberufs in der Pflege. Über Ausbildungsinhalte und Änderungen gegenüber der „alten“ Pflegeausbildung konnte man sich hier sehr gut informieren und von den Fachlehrern beraten lassen. Praktisch erprobten die Gastschüler bei den Krankenpflegehelfern unter anderem Blutdruck- und Pulsmessung.


Im Baubereich wurden an unserem Tag der offenen Tür zusätzlich Firmengespräche angeboten, um den Austausch zwischen Ausbildungsbetrieb und Schule zu ermöglichen und damit optimale Bedingungen bei der gemeinsamen Ausbildung der Azubis zu schaffen.

Wir bedanken uns bei allen Gästen, aber auch bei allen Schülern und Lehrern für einen gelungenen Tag der offenen Tür und freuen uns auf das nächste Jahr.

Die Klasse Erzieher 18

 

Keine Angst vor Behinderung

Am Mittwoch, dem 09. Oktober erhielten die Schüler der Sozialassistenten des ersten Ausbildungsjahres einen ersten Einblick in die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung. Herr Lissek zeigte in 90 Minuten den Schülern, was sie später in der Behindertenhilfe erwarten könnte. Die Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und fünf Stationen wurden absolviert. Zu diesen Stationen gehörten das Zeigen und Erraten von Wörtern mit Hilfe des Fingeralphabetes, eine Blindverkostung von Obst, das Rollstuhlfahren mit einem Partner, das Treppensteigen mit verbundenen Augen sowie das Erraten von Symbolen. Währenddessen war Herr Lissek offen für all unsere Fragen.
Allgemein war vor dem Besuch von Herrn Lissek in der Klasse Nervosität, Aufregung und sogar ein bisschen Angst spürbar, die aber nach dem Besuch größtenteils gesunken ist.

Celine Kristahn, SAS 19

Am 09. Oktober war Herr Lissek, ein Mann mit Behinderung an unserer Schule. Er hatte uns, die Klasse SAS 19, für 2 Stunden besucht. Wir konnten ihm viele Fragen stellen, was sein Leben mit Behinderung betrifft. Er erzählte uns etwas über die Behindertenhilfe, wo wir einen kleinen Einblick bekamen, was uns im Praktikum erwartet. Wir durften Rollstuhl fahren, mit verbundenen Augen die Treppe auf- und abgehen und versuchten, mit verschlossenen Augen eine Frucht zu erkennen. Ich fand es toll, die Möglichkeit zu haben, schon vor dem Praktikum erste Erfahrungen zu sammeln mit einem behinderten Menschen.
Die Veranstaltung war sehr interessant und informativ. Es war eine gelungene Veranstaltung, denn die zwei Stunden waren sehr lustig gestaltet.

Lynn Zetzsche, SAS 19

Gesellenfreisprechung 2019

Die Maurer stehen ganz oben auf dem Treppchen

Am 10.08.2019 fand die Gesellenfreisprechung der HWK zu Leipzig im Haus Leipzig statt. Es war wie jedes Jahr eine tolle Veranstaltung. Die Junggesellen wurden unterstützt von ihren Familien, Lehrern und Betrieben.

Auch in diesem Jahr gehören 3 Gesellen aus dem BSZ Eilenburg zu den Jahrgangsbesten ihres Berufs. Felix Bitterlich für die Schornsteinfeger, Tom Fritzsche und Paul Bormann für die Maurer. Tom und Paul, beide mit einem Schnitt von 1,1, sind die besten von allen Gesellen der HWK zu Leipzig.

Die Kollegen der Roten Jahne wünschen allen Junggesellen einen guten Start ins Berufsleben und alles Gute für ihr weiteres Leben.

 

  1. Linke

 

 

 

„Verrohte Sprache-verrohte Menschen?“

Die Schülerinnen und Schüler der Sozialassistenten 17 des BSZ Eilenburg haben am diesjährigen Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Thema „Verrohte Sprache-verrohte Menschen?“ erfolgreich teilgenommen und einen Geldpreis gewonnen.

Sie haben sich zum einen gefragt, wer „verrohte Sprache“ nutzt, welche Auswirkungen sie hat und wie in der Regel darauf reagiert wird. Zum anderen wollten sie wissen, wo die Grenzen „verrohter Sprache“ liegen.

Hierfür haben Sie einen Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler des BSZ Eilenburg entwickelt, diesen ausgewertet und ein Interview mit der Sozialpädagogin geführt. Das Ergebnis war ein 6 minütiges Video, welches am Ende Vorsätze und Tipps zu unserem Sprachgebrauch beinhaltet.

Wir gratulieren herzlich zum Erfolg und danken für die Mitarbeit aller Beteiligten!

Erlebnispädagogischer Tag zur Teambildung der KEH 18

Am 06.09.2018 erlebte die Klasse KEH 18 einen erlebnispädagogischen Tag mit dem Ziel, die Teambildung der Klasse zu unterstützen. Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Richter und Praktikantin Sarah organisierten mit großem Engagement verschiedene Spiele, welche die Kooperation untereinander und damit den Klassenzusammenhalt förderten.

Wir, die Klasse KEH 18, sagen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Richter und Sarah für diesen gelungenen Tag. Die Spiele waren nicht nur pädagogisch sehr wertvoll, sie haben auch unsere Lachmuskeln ausgiebig trainiert.

Wir konnten uns alle ein stückweit besser kennenlernen. Der Anfang ist somit gemacht für ein aufgeschlossenes, tolerantes und respektvolles Miteinander.

Vielen Dank!          Julia Otte im Namen der KEH 18 und Klassenlehrerin Frau Gall